Berufsorientierungsprogramm (BOP)

Das Berufsorientierungsprogramm BOP hilft Schülerinnen und Schülern ihre individuellen Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten zu erfahren und eine Vorstellung für die Berufswahl zu entwickeln.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert hierzu Potenzialanalyse und Werkstatttage in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten.

Ziele sind, die Zahl an Schulabgängern ohne Abschluss zu verringern, den Übergang von der Schule in eine duale Berufsausbildung zu erleichtern und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden.

Die Ergebnisse werden im Nürnberger Portfolio bzw. in anderen geeigneten Dokumentationen ( z. B. Berufswahlpass) dokumentiert. Das Berufsorientierungsprogramm ist in jeder Phase eine schulische Veranstaltung und wird in allen Projektphasen von Lehrerinnen und Lehrern der Paul-Moor-Schule begleitet.

Inhaltlich stellt sich das BOP wie folgt dar:

 

Projektphase                                                             Stunden

Coaching der Lehrkräfte                                             2 Zeitstunden

Vorbereitung der Potenzialanalyse                             2 Zeitstunden
durch die Lehrkräfte in der Schule

Anwesenheit während der Potenzialanalyse              2 Zeitstunden
in der Schule

Nachbereitung der Potenzianalyse                             2 Zeitstunden
in der Schule

Vorbereitung der praktischen Erprobung                    2 Zeitstunden
in der Schule

Anwesenheit während der praktischen                      20 Zeistunden
Erprobung

Nachbereitung der praktischen Erprobung                 10 Zeitstunden
in der Schule